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Der Tag schläft, die Vergänglichkeit des Lebens spiegelt sich in jeden Augenblick, da die Wahrheit, eine unscheinbare Aussage der äußeren Begebenheiten und Zuständen ist. Erwähnenswert dabei ist, mehrere Faktoren des Daseins zu betrachten, um das wahre Sinnbild ans Licht zu rücken. Das Verlangen nach Freiheit, Aufrichtigkeit und Tugend; ist dies alles Wirklichkeit? Können wir überhaupt frei sein? Es steht sehr in Frage, den Freiheit lässt sich sehr ausdehnen und umschreiben. Irgendwie sind wir doch immer durch irgendetwas eingeschränkt. Man kann kaum von einen freien Handeln, Denken oder Reden sprechen. Alles hat nun mal seine Grenzen. Doch die Selbstakzeptanz als ein „Wesen ohne Bedeutung“ fällt oft schwer, keiner will es wahrhaben. Als einzelnes Mitglied in einer kleineren Gesellschaft mögen wir ja oft als ansehnlich und von großer Bedeutung sein, doch im Vergleich dazu gehen wir in der Menge unter. Welche Bedeutung wird uns schon unter vielen Millionen Menschen geschenkt? Gleich, wie ein Sandkorn unter Milliarden anderen, das zwar da ist, aber doch ohne weiterer Beachtung die Zeit abwartet! Wie fällt jedoch diese Erkenntnis mit der Wahrheit ins Gleichgewicht? Eigentlich nur sehr gering, da man nur dann lügt, wenn man nicht selbst der Überzeugung ist, das dies was man tut oder sagt das richtige ist. Nur durch die Unterscheidung zwischen richtig und falsch, kann man der Wahrheit ins Auge blicken. Voraussetzung zu allem und eine weitere zurückgelassene Stufe beschrieben wiefolgt von einem Beispiel, um den Rest damit vorbeiziehen und eigene Eindrücke erfahren zu lassen! Ich bin wieder hier, mit dröhnender Musik im Kopf. Erstaunlich, was einem durch die Batterie schwirrt. Bekomme ich doch diese vier Worte nicht mehr aus meinen Gedanken. Nur bedeutend mit diesen Zusammenhang, so muss ich schon seit gestern daran denken, sie lassen mir einfach keine Ruhe. Vielleicht nicht nur deshalb weil sie zu bestimmten Begebenheiten oder Situationen genau zutreffend sind und vor unscheinbaren und vor Dingen schützen, welche für andere weit verborgenen liegen. Sie bewahren dich auch vor noch Schlimmeren, dem danach! Unaufmerksamkeit, Langeweile und ständige Unruhe sollten mitunter ein Anlass sein den Gegenüber damit zum Aufhören zu zwingen, da er dich mit seinen Worten quält, du schläfst eigentlich fast ein, aber verlierst im eigentlichen Sinne nur den Durchblick und den Bezug zur Realität. Zu viele verwirrende Wortlaute, zu träger und monotoner Wortschatz und erhöhte Konzentrationsschwäche veranlassen dich, Sinne und Geist zu sammeln, den Gedanken zu leeren, sich entfernen vom Jetzt, als würde man sich darauf vorbereiten, einen Gesprächspartner diese Worte mitzuteilen, die im Gehirn wie eine Plage festsitzten: „NET SO VIEL TEXT“ Und schon herrscht stille – hoffentlich!
2001/3/11 by Schitzu
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